Join the the online event ScaleUp 360° Auto Vision

ScaleUp 360° Auto Vision offers expert webinars on computer vision and sensor fusion

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https://www.scale-up-360.com/en/auto-vision/

On October 17-18 October 2019, ScaleUp 360° Auto Vision brings together more than 200 automotive decision makers and leading technical professionals to discuss challenges and solutions in developing and integrating the latest sensor hardware and computer vision approaches for Level 5 automation.

In 12 webinars over 2 days participants have the chance to learn, engage and discuss tech innovation in real-time with thought leaders across the globe – right from their desks.

These are our topics at the 2019 ScaleUp 360° Auto Vision:

– Image processing and Computer Vision – What to expect from this liaison?

– Leveraging sensor hardware – How to overcome challenges in lidar, radar and camera sensor development?

– Training & Validation: How to implement computer vision algorithms for object detection?

– Sensor Fusion Technology – How to merge sensors to perceive the whole environment around the vehicle?

– Getting a clearer image – What are tools to overcome design and image quality challenges for camera sensors?

– AI and ground truth data – How to train and validate computer vision models for object detection?

– In-cabin sensing – How intelligent driver monitoring sensors improve autonomous vehicle safety

– Putting perception on the map – How to combine sensor technology with HD mapping to deliver high quality data?

– How can the use of edge computing lead to a much faster perception by automated vehicles?

– How can virtual testing & validation accelerate autonomous vehicle development?

Join the digital event deep diving into Computer Vision and Sensor Fusion technologies for autonomous vehicle perception!

For more information on the agenda, our partners and online registration, visit our website at https://www.scale-up-360.com/en/auto-vision/

ScaleUp 360° Auto Vision is a product of we.CONECT Global Leaders. we.CONECT Global Leaders is a young, owner-managed, medium-sized company from the heart of Berlin. We are proud of our independence which allows us to sustainably provide our services to our customers on the market. We operate at the heart of the global knowledge-, information- & technology communities. We serve customers from all industries & sectors, in Germany, Europe & globally.

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Neutrino Energy: Nach den ersten Fahrverboten – bessere Lösungen für die Umwelt

Mit Neutrinovoltaic zu einer deutlichen CO2-Verringerung

Neutrino Energy: Nach den ersten Fahrverboten - bessere Lösungen für die Umwelt

Neutrino Energy als Lösung

Bereits seit längerem setzen weite Teile der Politik auf Fahrverbote für Diesel-PKWs in deutschen Innenstädten. In den sogenannten Umweltzonen soll es auf diese Weise zu weniger CO2-Ausstoß kommen, um die Luft für Anwohner und andere Verkehrsteilnehmer möglichst sauber zu halten. Dennoch kommt schon heute von vielen Seiten Kritik zu den geplanten und bereits umgesetzten Fahrverboten. Bereits bei der Einführung haben auch wir uns für die Ausweitung der Forschung an nachhaltigen Lösungen ausgesprochen, was z.B. mit der innovativen Neutrinovoltaic Technologie in Kürze alles möglich wird.

Unwirksame Messungen und verwirrende Ergebnisse

Viele Messungen sind schlicht unwirksam. Auf diese Weise wird an einem spezifischen Ort ermittelt, wie hoch die Belastung aufgrund der Fahrzeuge ausfallen soll. Das die Messstationen in vielen Fällen zu dicht an der Straße oder einfach an ungeeigneten Positionen stehen, bleibt hierbei vollkommen unbedacht. Auch wenn die Dieselfahrzeuge aufgrund ihrer Masse ohne Zweifel für eine große Zahl des Ausstoßes stehen, ist im Vergleich zum klassischen Benziner kaum ein Unterschied feststellbar.

Dennoch werden weitere Verbote und Einschränkungen geplant, die letztendlich in vielen Situationen nur auf Kosten der Autofahrer ausfallen. Ein neuer Ansatz soll die moderne Elektromobilität sein, mit der sich die Emissionen von der Straße fernhalten lassen. Dennoch treten einerseits aufgrund der Herstellung der Batterien und andererseits durch das Laden im europäischen Strommix (also noch mit viel Kohlestrom) neue Belastungen auf, die das heutige Elektrofahrzeug nicht umweltfreundlicher machen als einen Verbrenner.

Autoabsatz steigt nach wie vor in ganz Deutschland

Dass derartige Maßnahmen bisher nur wenig oder gar nicht wirksam sind, zeigen die steigenden Verkaufszahlen für PKWs. Auf diese Weise wird der Umwelt bisher nur wenig geholfen, da es an guten Alternativen und entsprechenden Förderungen fehlt. Aufgrund des in weiten Teilen des Landes schlechten Nahverkehrs lässt sich das Auto zum aktuellen Zeitpunkt keinesfalls ersetzen. Es muss also eine umweltfreundlichere Ausführung her, die nicht zur Belastung für die Umwelt wird und gleichzeitig auch die Mobilität der Bürger nicht einschränkt.

Hierzu ist ein grundsätzlicher Wandel in der Energiepolitik erforderlich. Solange der Strom auch weiterhin überwiegend aus fossilen Energieträgern gewonnen wird, findet ein Umdenken nur auf dem Papier statt. Nur mit einer wirklich umweltfreundlichen und CO2-neutralen Stromproduktion können die eigenen Erwartungen mit Leben und vor allem mit Akzeptanz aus Reihen der Bevölkerung gefüllt werden. In dieser Hinsicht stellen die neuesten Erkenntnisse der Neutrino Physik einen zeitgemäßen und wirkungsvollen Ansatz dar.

Mit Neutrinovoltaic zu einer deutlichen CO2-Verringerung

Ein kleiner Teil der kinetischen Energie der Neutrinos zum Beispiel , die Bestandteil der kosmischen Strahlung sind, lassen sich perfekt für eine dezentrale und gleichzeitig umweltfreundliche Energiegewinnung nutzen. Ganz ohne aufwändige Kraftwerke wird es so möglich, einen Teil der Bewegungsenergie dieser kleinsten Partikelchen in elektrischen Strom umzuwandeln und an jedem Ort dezentral zugänglich zu machen. Aufgrund der unbegrenzten und unvorstellbar großen Menge dieser 365/24 zur Verfügung stehenden nichtsichtbaren Strahlenspektren, wird die weitere Nutzung fossiler Energieträger in wenigen Jahren obsolet. So wird es möglich werden, an jedem Ort ohne lange Produktionszeit auf den gewünschten Strom zurückzugreifen.

Fahrverbote wären somit schnell hinfällig, da der Innovationsfunke auch auf die Automobilindustrie überspringen würde. Bereits heute wird unter Laborbedingungen an der neuen Elektro-Automarke Pi gearbeitet, das erste Fahrzeug mit der Neutrino-Technologie, das keinen Strom mehr aus der Ladestation benötigt. Sobald die ersten Prototypen erstellt sind, wird auch die Nachfrage rasant ansteigen. So wird Neutrinovoltaic zur Grundlage moderner Innovationen und steht auch für die gewünschte Leistung in der Mobilität. Auch für den Nahverkehr sowie für viele andere Bereiche des täglichen Lebens, wird schon heute an hoch innovativen Lösungen gearbeitet.

Moderne Fahrzeuge für die Zukunft

Das Fahrzeug der Zukunft muss auf dieser Basis vollkommen umweltfreundlich sein und zwar ohne wenn und aber, direkt sowie indirekt. Die aktuellen Maßstäbe der Elektromobilität bieten zur Zeit noch nicht diese gewünschte Tiefe und sorgen schnell für einen Vertrauensverlust in Politik und Hersteller. Aus diesem Grund sind neue Alternativen gefragt, bevor die Verbotswelle weiter ausartet und vielen Menschen die tägliche Arbeitsgrundlage nimmt. Gute und vor allem wirkungsvolle Lösungen entwickeln sich allerdings nicht von heute auf morgen, weshalb schon jetzt die nötige Bereitschaft für einen Richtungswechsel vorhanden sein muss.

Die Neutrino Deutschland GmbH leistet hierzu die nötige Arbeit und entwickelt an vielen Standorten und mit wissenschaftlichen Partnern auf der ganzen Welt tragfähige und vor allem wirksame Lösungen. Mit den richtigen Entscheidungen aus Politik und Wirtschaft können diese neuen Technologien auch die Grundlage einer vollkommen neuen Verkehrspolitik werden, die Innovation und Fortschritt verbindet. Nur mit den richtigen und wirklich nachhaltigen Innovationen wird es auch ohne Verbote gelingen, die Straßen möglichst schadstoffarm werden zu lassen und den Menschen dabei die Grundlage und Freiheit individueller Mobilität zu belassen.

– Ein Bericht von Volker Harms

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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E-Autos und Kraftwerke – ein gutes Gespann

Kunststoff als Brennstoff

E-Autos und Kraftwerke - ein gutes Gespann

Die Verbrennung von Kunststoffen ist die optimale Energiequelle für die Elektromobilität.

Großkraftwerke sind besser als ihr Ruf, denn sie arbeiten höchst effizient. Wird ihr Strom für Elektroautos verwendet, ermöglicht das im Verkehr Energieeinsparungen von mindestens 40 Prozent. Bessere Luft gibt es als Dreingabe. Wird als Brennstoff Kunststoff eingesetzt, verbessert sich die Ökobilanz nochmals.

Große Kraftwerke gelten oft als schädlich für die Umwelt. Was nicht den Tatsachen entspricht. Denn sie zeigen einen konkurrenzlos hohen Wirkungsgrad, was bedeutet, sie erzeugen aus den genutzten Energieträgern ein Maximum an elektrischer Energie. Durch den geringeren Verbrauch an Gas, Kohle oder Öl sparen sie viel CO2 ein. Auch Kunststoffe, die sich bisher noch nicht stofflich recyceln lassen, lassen sich in ihnen wirkungsvoll energetisch nutzen. Zudem verfügen Kraftwerke über Anlagen zur Abgasreinigung, die ständig aktiv sind und überwacht werden.

Wie wirtschaftlich sinnvoll Großkraftwerke sind, zeigt der Vergleich mit Automotoren. Moderne Öl- und Kohlekraftwerke haben einen Wirkungsgrad von bis zu 45 Prozent. Automotoren sagt man oft einen ähnlich hohen Wirkungsgrad nach: Dieselmotoren sollen etwa 40 Prozent, Benzinmotoren immerhin 30 Prozent erreichen.

Doch während Kraftwerke ihren Wirkungsgrad im Dauerbetrieb tatsächlich erzielen, steht er bei Autos nur auf dem Papier. Angegeben wird nämlich nur der maximal mögliche Wirkungsgrad. Den erzielen Verbrennungsmotoren jedoch nur in speziellen Drehzahl- und Leistungsbereichen Tatsächlich erreichen Autos je nach Fahrweise einen Wirkungsgrad um etwa 20 Prozent. Im Stadtverkehr mit viel Gas geben und Bremsen kann er auch weit unter 16 Prozent fallen.

Dieser Vergleich zeigt, dass die zum Betrieb des Autos benötigte Energie in einem Kraftwerk weitaus wirkungsvoller und sparsamer erzeugt wird als in einem Auto. Das ist ein starkes Argument für Elektrofahrzeuge. Denn der Elektromotor setzt die Energie fast verlustfrei in Vortrieb um: Wirkungsgrade von 95 Prozent sind bei großen E-Motoren durchaus üblich. Im Unterschied zu Verbrennungsmotoren schwankt der Wirkungsgrad in weit geringerem Umfang.

Die effizientere Erzeugung von Strom im Kraftwerk bedeutet, dass sich der Bedarf an Ressourcen drastisch verringert. Auch optimistisch geschätzt erreichen Verbrennungsmotoren bestenfalls die Hälfte des Wirkungsgrads von Kraftwerken. Unter Einbeziehung von Leitungsverlusten beträgt der Wirkungsgrad von Verbrennungsmotoren höchstens 60 Prozent im Vergleich zu Elektroautos mit Strom aus der Steckdose.

Für den Ölimport bedeutet das: Bei Verstromung in Kraftwerken und Verzicht auf Verbrennungsmotoren könnten etwa 40 Prozent der Ölimporte entfallen. Dieser Verbrauch fossiler Rohstoffe lässt sich noch weiter senken durch die energetische Verwertung nicht recyclingfähiger Kunststoffabfälle.

Denn Kunststoffe bestehen zu etwa 60 bis 90 Prozent aus Öl. Und dieser Ölanteil lässt sich vollständig energetisch verwerten. Sie eignen sich deswegen bestens als Energieträger für Elektromobilität. Ihre Verstromung in Kraftwerken würde den Verbrauch fossiler Energieträger für den Verkehr weiter senken.

Die Luft in den Städten kann von einer solchen Umstellung nur profitieren. Denn in Kraftwerken ist die Abgasreinigung ständig aktiv. Bei Autos mit Verbrennungsmotoren sind Katalysatoren zum Beispiel bei kaltem Motor noch nicht aktiv. Gerade der Dieselmotor stößt aber beim Start die meisten Abgase aus. Nutzen alle Autos Strom aus Kraftwerken vor den Städten, wird die Luft mit wesentlich weniger Schadstoffen belastet.

Was ist der Wirkungsgrad?

Der Wirkungsgrad drückt aus, welcher Anteil der zugeführten Energie in Nutzenergie umgewandelt wird. Eine Glühbirne mit fünf Prozent Wirkungsgrad zum Beispiel setzt nur fünf Prozent des Stroms in Licht um. Die übrigen 95 Prozent gehen als Wärme verloren. Eine LED, die aus dem gleichen Strom eine sechsmal so hohe Lichtintensität erzeugt, hat den sechsfachen Wirkungsgrad.

Bei Verbrennungsmotoren hängt der Wirkungsgrad stark von bestimmten Betriebszuständen ab. Deswegen benötigt ein Auto je nach Leistungs- und Drehzahlbereich unterschiedlich viel Kraftstoff, um die Antriebsenergie für eine bestimmte Fahrstrecke aufzubringen.

Den maximal möglichen Wirkungsgrad erreichen Motoren typischerweise bei Drehzahlen zwischen 2000/min und 3000/min und bei weit, aber nicht ganz durchgetretenem Gaspedal. In allen andere Fahrzuständen fällt der Wirkungsgrad wesentlich geringer aus.

Abzulesen ist der wirkliche Verbrauch des Autos am sogenannten Verbrauchskennfeld, auch als Muscheldiagramm bekannt. Der Name kommt daher, dass der höchste Wirkungsgrad nur an einem Punkt des Diagramms mit den Achsen Leistung und Drehzahl auftritt. Bei anderen Drehzahlen und Leistungen ist die Effizienz geringer.

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Wir sind eine Kommunikationsagentur mit Journalisten und Redakteuren. Nützliche Informationen stehen für uns und unsere Kunden im Mittelpunkt. Mehr Informationen über uns finden Sie unter: www.yes-or-no.de

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7 Quick and Easy Ways to Make WordPress Load Faster

People’s’ attention spans seem to be forever getting shorter and shorter, the internet and our endless phone notifications, with more and more things drawing our attention, this isn’t surprising. It’s said that the average attention span has gone down from 12 seconds in the year 2000 to just 8 seconds now. If this is actually true, at this rate, we might not be much better than a goldfish in just a few years. This 8 second rule is the reason why you need to take all of the steps necessary to make your WordPress load faster!

Whether shorter and shorter attention spans is really in our future or not, what we can certainly say is that people don’t like to wait for websites to load and will move on quickly when they can. This is more evident when it comes to the internet and WordPress based websites, which unless optimized correctly, can potentially take more than the dreaded 8 seconds to load.

If your website is slow, visitors could be bouncing away, never to return, before your website has even loaded!

You really need to make WordPress load faster to prevent this and also to improve your site’s SEO at the same time. Google knows well that people don’t like to wait, so they have taken this into consideration when deciding ranking factors.

Not only that, but WordPress maintenance is also critically important to keep it running smoothly.

Our list of easy methods to make WordPress load faster below should improve your site’s speed and help your search engine visibility, too.

1. Upgrade to PHP 7+

If you want to improve the speed of your WordPress site, it isn’t a bad idea to make sure you are using the latest version of PHP.

The latest versions of this server-side programming language are considerably faster than earlier releases, and if you are stuck using one of these older builds, you are slowing down your site unnecessarily.

PHP 7 is a marked improvement over the previous release PHP 5.6.

Some benchmark tests show the more recent build executing WordPress requests twice as fast as the 5.6 version. They also show that PHP 7 is using far fewer server resources to execute these requests, it uses 25 million CPU instructions for one request, while PHP 5.6 takes around 100 million instructions to complete the same action.

It’s easy to find out which PHP version you are using.

Just download the plugin called Display PHP Version and the number will be displayed on the dashboard. If you are running an older version, the next step is to check compatibility before you upgrade to a faster build.

2. Enable GZIP Compression

One way to speed up your site is to send smaller files when a visitor makes a request.

The smaller the size of files your server sends to the visitor, the less time they will have to wait. The reason why GZIP is great at this is that all current browsers support this compression automatically, requesting the smaller files when available and decompressing them.

All this, without the user noticing anything different, apart from a more responsive website.

Often GZIP is already activated on hosting accounts, but it doesn’t hurt to check.

Go to www.giftofspeed.com/gzip-test to find out, if it is active on your site. If it isn’t used on your site, you can activate it in cPanel by editing your .htaccess file or through a plugin.

3. Enable HTTP2

HTTP/2 is the newer, more efficient, safer, and faster update to the Hypertext Transfer Protocol standard and is the first major upgrade since 1997.

The increased speed benefits are achieved through a number of different ways; the overhead is reduced by compressing the header, multiple requests can be dealt with simultaneously through a single connection, faster-encrypted connections, servers can push information to the visitor’s cache, and reduced round trip data times.

To find out, if HTTP/2 is working on your site, you can use this site: tools.keycdn.com/http2-test. If your site doesn’t have HTTP/2 active, it is down to your hosting provider to activate it on the server.

Get in touch with the hosting company and ask them to enable this for you or what steps you need to take to set it up.

4. Set up a CDN on your Site

Content Delivery Networks are the answer to the problem of server distance from the visitor. The further away the visitor is from the physical server location, the slower his or her website will appear to the viewer.

A CDN achieves speed improvements for your WordPress site by using different server locations around the world. The static content of the site is copied to these different locations, allowing a visitor to receive data from the nearest location giving them a fast loading and more reliable site.

Your site’s CSS file, images, and JavaScript could be located closer to your visitor improving their experience using your website.

Implementing a CDN for your WordPress site could be a great way to improve speed for larger sites which have customers all over the world. It will not produce many benefits, if most of your visitors are located in the same country, however.

You can read more on options including premium and free options in this post: 15 Free CDN WordPress Services to Boost Your Website Speed – CollectiveRay.

5. Install a Caching Plugin

A cache is a temporary source of data which is available to be quickly accessed, when needed. It allows for a reduced load on the server resources and enables data to become available for the visitor faster than asking the server to process a new request.

Installing a caching plugin is a quick task that will be helping WordPress load faster within a few clicks, and for free. There are many popular plugins to choose from including WP Rocket, WP Super Cache, and W3 Total Cache.

6. Remove Extra Plugins

It can be very tempting to download plugins to increase the capabilities of your WordPress installation.

With many sites, blogs, and author’s showcasing and promoting plugins to fix site problems, offering functionality, and solving your visitors needs, it isn’t surprising that the list of plugins running on your site starts to balloon.

Before too long you can find that you’ve ended up with a host of plugins that you don’t really need or may not even remember the reason why you installed them. These plugins, regardless of their features, do have a downside, however. The more plugins you have running on your site, the greater the pressure on the server and the slower your site will naturally run.

The answer to this problem is, of course, very simple. Deactivate and uninstall the plugins you don’t need any longer. Additionally, if you are using a fully featured plugin for only one of its features, it may be better to find a plugin which specializes in that particular task. Do these simple things and you will reduce the workload of your server in no time at all.

7. Upgrade to a VPS

A Virtual Private Server has the advantage over shared hosting when it comes to speed, because your site can draw upon greater processing resources when they are needed most. This has the benefit of making sure your site doesn’t slow down when it gets busy.

It also makes sure that you aren’t affected when another website, on the same server as your site, hogs the available processing power. You will also avoid the problem of the server going down, because of the sharing of resources.

The VPS hosting option provides your site with most of the benefits of a dedicated server without the high costs attached. You could see the loading times of your WordPress install drop by several seconds when you upgrade from shared hosting.

Conclusion

There really isn’t an excuse not to put at least a few of these speed improvements into action to make your WordPress load faster. Doing so could provide a very noticeable benefit to your WordPress website and along with it your profits.

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Kfz-Versicherung wechseln – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Kfz-Versicherung wechseln - Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Beim Wechsel der Kfz-Versicherung ist die Laufzeit und die Kündigungsfrist zu beachten. (Bildquelle: ERGO Group)

Diana H. aus Siegen:

Ich möchte gerne meine aktuelle Kfz-Versicherung kündigen und den Versicherer wechseln. Was muss ich dabei beachten?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:

Die meisten Kfz-Versicherungen haben eine Laufzeit von einem Jahr. Hauptfälligkeit ist dann der 1. Januar. Das heißt, zu diesem Zeitpunkt beginnt ein neues Versicherungsjahr. Aufgrund einer einmonatigen Kündigungsfrist zum Ende des Versicherungsjahres ist bei vielen Versicherungen der 30. November Kündigungsstichtag. Wer bis dahin nicht kündigt, dessen Vertrag verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr. Einige Versicherer bieten auch unterjährige Vertragslaufzeiten an, die einmonatige Kündigungsfrist ist aber gleich. Es empfiehlt sich, die Laufzeit in den persönlichen Unterlagen zu prüfen. Ansonsten haben Versicherte ein Sonderkündigungsrecht, wenn sich beispielsweise der Beitrag – nicht aber aufgrund eines Wohnortwechsels – erhöht. Auch nach einem Schadenfall ist eine außerordentliche Kündigung möglich, etwa wenn Betroffene mit der Regulierung unzufrieden sind. In beiden Fällen haben sie einen Monat Zeit, den Vertrag zu kündigen. Wer sich ein neues Fahrzeug zulegt, kann sich ebenfalls einen neuen Anbieter suchen. Wichtig zu wissen: Bei Saisonkennzeichen ist die Hauptfälligkeit am Tag des Saisonbeginns. Ist das Kennzeichen von April bis Oktober gültig, wäre das der 1. April. Eine Kündigung sollte dem Versicherer dann bis zum 28. beziehungsweise 29. Februar vorliegen.

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.293

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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.

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Im Urlaub geblitzt: Müssen Autofahrer zahlen?

R+V24

Wiesbaden, 9. Oktober 2019. Lieber nicht zu schnell fahren: Wer mit dem Auto in die Herbstferien fährt, muss oft strenge Geschwindigkeitsbeschränkungen einhalten – und bei Überschreitungen mit deutlich höheren Bußgeldern rechnen als in Deutschland. „Vielen Autofahrern ist zudem nicht klar, dass die Bußgelder auch zu Hause vollstreckt werden. In Österreich ist die Grenze mit 25 Euro besonders schnell erreicht“, sagt Anka Jost, Kfz-Expertin bei der R+V24-Direktversicherung.

Viele Deutsche fahren mit dem Auto in den Urlaub. „Sie sollten jedoch wissen, dass sie in einigen Ländern 500 Euro oder mehr bezahlen müssen, wenn sie zu schnell fahren“, so Anka Jost. Hinzu kommt: Wenn die Bußgelder nicht direkt vor Ort fällig sind, kommt das böse Erwachen nach dem Urlaub – sie werden in den meisten Ländern der EU über die Grenzen hinweg eingetrieben. Grundlage dafür ist eine EU-Verordnung von 2010. Bei Bußgeldern von 70 Euro oder mehr unterstützen die deutschen Behörden die Vollstreckung. „Der Betrag gilt jedoch inklusive Verfahrenskosten. Dadurch ist er selbst bei kleinen Verkehrsverstößen schnell erreicht“, erklärt Anka Jost. Und: Zwischen Österreich und Deutschland gibt es ein spezielles Abkommen, die Vollstreckung greift schon ab 25 Euro.

Andere Länder, andere Sitten

Die R+V24-Expertin rät Autofahrern, sich grundsätzlich vor dem Urlaub über Geschwindigkeitsbeschränkungen und andere Verkehrsregeln zu informieren – denn sie unterscheiden sich selbst in EU-Ländern zum Teil erheblich. „Und immer wieder gibt es Änderungen oder es gelten unterschiedliche Tempolimits je nach Tageszeit oder Witterungsverhältnissen“, so Anka Jost.

Bußgelder aus Nicht-EU-Ländern

Schweiz, Liechtenstein oder beispielsweise Norwegen: Strafzettel aus Nicht-EU-Ländern werden nicht in Deutschland eingetrieben. Dennoch bleiben sie vor Ort vollstreckbar: „Das Bußgeld kann zum Beispiel bei einer Verkehrskontrolle im Tatortland eingefordert werden. Oder bei der Passkontrolle am Flughafen des Ziellandes“, sagt die Kfz-Expertin.

Aktuelle Informationen über die Verkehrsregeln der jeweiligen Länder bekommen Autofahrer beispielsweise bei den Konsulaten, den Fremdenverkehrsämtern oder den Automobilclubs. Reiseführer sind in puncto Bußgelder schnell überholt.

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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Elektroautos trotz sinkender Batteriepreise weiterhin über 40 Prozent teurer als Verbrenner

Faktencheck E-Mobilität von Horváth & Partners zeigt: Die Reichweiten steigen und die Batteriepreise sinken – trotzdem sind E-Autos weiterhin deutlich teurer als vergleichbare Verbrenner

Die Batteriekosten für Elektrofahrzeuge sind in den vergangenen zwei Jahren um 34 Prozent gesunken. Ungeachtet dessen beträgt der durchschnittliche Preisaufschlag für ein Elektrofahrzeug weiterhin mehr als 40 Prozent in Relation zu vergleichbaren Autos mit Verbrennungsmotor, wie Berechnungen der Managementberatung Horváth & Partners im Rahmen des Faktenchecks E-Mobilität zeigen.

Fallende Preise sind eigentlich ein wesentlicher Treiber der neuen Antriebstechnik. „Der Durchbruch der Elektromobilität hängt maßgeblich am Preis. Wenn die Hersteller die sinkenden Batteriepreise nicht an ihre Kunden weitergeben, wird es langfristig an Akzeptanz mangeln“, sagt Alexander Rittel, Co-Studienleiter des Faktenchecks und Berater bei Horváth & Partners. Neben dem Preis wird der Umstieg vom Verbrennungsmotor auf E-Antrieb maßgeblich von der Reichweite bestimmt. Die Analyse der vergangenen Jahre zeigt, dass die durchschnittliche Reichweite der Fahrzeuge kontinuierlich gestiegen ist.

Rapider Preisverfall bei Batterien

Nachdem eine Kilowattstunde im Jahr 2010 noch mehr als 600 Euro kostete, sind die Preise für Lithium-Ionen-Akkus seitdem kontinuierlich gefallen. So betrugen die Batteriekosten 2018 nur noch 150 Euro pro Kilowattstunde. Damit lagen sie rund 13 Prozent unter dem Vorjahrespreis. „Wir sind überzeugt, dass sich dieser Trend weiter fortsetzen wird. Unseren Prognosen zufolge wird eine Kilowattstunde 2020 weniger als 90 Euro kosten. Ab 2025 werden sich die Preise zwischen 50 und 70 Euro pro Kilowattstunde einpendeln“, sagt Alexander Rittel von Horváth & Partners.

Preis für E-Autos sinkt nicht mit Batteriepreis

Waren reine E-Fahrzeuge 2010 noch mehr als doppelt so teuer wie vergleichbare Autos mit Verbrennungsmotor, fiel der durchschnittliche Preisaufschlag aller zugelassenen Stromer in den darauffolgenden Jahren auf rund 40 Prozent. Doch seit 2016 setzt sich dieser Preistrend nicht fort. Im Gegenteil: Käufer elektrifizierter Modelle mussten im Vergleich zur Alternative mit Verbrennungsmotor 2018 durchschnittlich etwa 44 Prozent mehr bezahlen. Selbst unter Berücksichtigung des Umweltbonus ist das Elektroauto somit deutlich teurer.

Reichweiten steigen

Während sich beim Preis von Elektroautos im Verhältnis zu herkömmlichen Fahrzeugen in jüngster Zeit kaum etwas getan hat, gibt es bei der Reichweite Fortschritte. Die durchschnittliche Distanz pro Batterieladung erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr laut Herstellerangaben 2018 um elf Prozent auf 330 Kilometer. Grund für die Entwicklung sind neben neuen Modellen mit höheren Reichweiten insbesondere Facelifts bereits existierender Modelle. Die Experten von Horváth gehen davon aus, dass bis Ende 2020 ein neu zugelassenes reines Elektroauto im Durchschnitt eine Distanz von mehr als 400 Kilometern mit einer Batterieladung zurücklegen kann. Heute bieten fast alle Hersteller bereits Fahrzeuge mit Reichweiten von deutlich über 300 Kilometer an.

Für die Reichweitenermittlung orientieren sich die Berater an den Herstellerangaben. Diese beruhen teilweise noch auf dem bis September 2018 gültigen NEFZ-Verfahren (neuer europäischer Fahrzyklus).

Neues Verfahren für genauere Messung der Reichweite

Seit September2018 werden die Reichweiten mit einem neuen Messverfahren ermittelt, der Worldwide harmonized Light Vehicles Test Procedure (kurz: WLTP). Hiermit werden realitätsnähere Messbedingungen geschaffen, unter denen die alten Reichweitenangaben nicht mehr der Realität entsprechen. „Durch das WLTP-Verfahren steigen die gemessenen Verbrauchsangaben um etwa 15 bis 20 Prozent gegenüber dem NEFZ-Messverfahren. Dadurch beträgt die durchschnittliche Reichweite der 2018 verfügbaren Modelle nur noch etwas mehr als 260 Kilometer“, sagt Alexander Rittel.

Ende 2018 fuhren in Deutschland rund 150.000 Elektrofahrzeuge, davon knapp 83.000 rein elektrisch. Die Zahl der E-Autos hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr um knapp 54 Prozent erhöht. Rund 0,3 Prozent der Autos auf deutschen Straßen haben einen Elektroantrieb.

Die wesentlichen Ergebnisse sind in einer Infografik veranschaulicht, die hier heruntergeladen werden kann: https://hrvth.com/2MpwHFs

Über den Faktencheck E-Mobilität:

Im Rahmen des „Horváth & Partners Faktencheck E-Mobilität“ analysieren die Berater seit 2010 jährlich die Entwicklung wesentlicher Treiber der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf die nächsten Jahre hoch. Weitere Informationen finden Sie hier: https://hrvth.com/2NEXOhT

Zur Bewertung des durchschnittlichen Preisaufschlags ordnen die Mobilitätsexperten den aktuell verfügbaren Elektromodellen entsprechende Referenzfahrzeuge zu, die in Bezug auf verschiedene Kriterien wie z.B. Motorisierung, Größe, Ausstattung und Markenstärke vergleichbar sind. Auf dieser Grundlage vergleichen sie die jeweiligen Preislisten der Hersteller.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1000 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3301
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

Iconic Award 2019 für innovative Architektur geht an Veigel Automotive

Internationale Jury würdig Konzept des neuen Unternehmenssitz in Öhringen

Iconic Award 2019 für innovative Architektur geht an Veigel Automotive

Firmenlogo und -Farbe sind bewusst in die Architektur integriert

ÖHRINGEN, 8. Oktober. Der Rat für Formgebung hat den neuen Hauptsitz der Veigel GmbH + Co. KG in Öhringen mit dem „ICONIC AWARDS 2019: Innovative Architecture“ ausgezeichnet. Die Urkunde wurde am Montag in der Pinakothek der Moderne in München dem Architekturbüro Legiehn aus Potsdam und Hinrich H. Swyter, Chairman von Veigel, übergeben.

Der Neubau für Europas führenden Hersteller von Doppelbedienungen für Fahrschulwagen und behindertengerechten PKW-Ausstattungen vereint alle Abteilungen unter einem Dach. Das familiengeführte Traditionsunternehmen setzt in allen Bereichen auf Qualität, Innovation und Design. Die ikonografische Architektur erfüllt die hohen Anforderungen an Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit, Barrierefreiheit sowie kommunikationsfördernde Strukturen und ist identitätsstiftend für die Marke Veigel. Firmenlogo und -Farbe sind bewusst in die Architektur integriert, sodass es keiner Beschriftung bedarf. Das Gebäude ist innen wie außen einfach Veigel.

„Wir sind stolz und glücklich darüber, dass eine internationale Jury unseren neuen Stammsitz mit dem bekannten Iconic Award 2019 auszeichnet“, sagt Jann Hendrik Swyter, CEO von Veigel. „Wir verstehen dies als Anerkennung, dass die Übertragung unserer Unternehmensphilosophie und die konsequente Markenführung in ein modernes, funktionales Gebäude gelungen ist. Hier fühlen sich unsere Kunde wohl. Die hellen und modernen Räume und Arbeitsplätze zeigen zudem den hohen Grad an Respekt, den wir als familiengeführtes Unternehmen unseren Mitarbeitern entgegenbringen“, ergänzte Hinrich H. Swyter, Chairman von Veigel.

Architekturbüro Legiehn, Potsdam

Das Architekturbüro Legiehn aus Potsdam hat unter der Leitung von Matthias Unger als Architekt den neuen Firmenhauptsitz vom ersten Entwurfskonzept 2014 bis zur Fertigstellung 2016 gestalterisch begleitet.

Auf einer Bruttogrundfläche von rund 5100 Quadratmetern befinden sich Produktionshalle, Einbau-, Entwicklungs-, Kunden- und Bürobereiche des führenden europäischen Herstellers von Doppelbedienungen für Fahrschulwagen und behindertengerechten PKW-Ausstattungen.

ICONIC AWARDS 2019

Der internationale Wettbewerb des Rat für Formgebung prämiert die besten Architektur- und Designlösungen. Neben den Sonderpreisen zeichnet die Jury die besten Arbeiten in den Kategorien Architecture, Interior, Product, Communication, Concept und der übergeordneten Kategorie Innovative Material aus.

Wir machen automobile Mobilität möglich. Veigel Automotive ist Europas führendem Hersteller von Doppelbedienungen für Fahrschulwagen und behindertengerechten PKW-Ausstattungen. Als Unternehmen mit fast 100jähriger Tradition stehen wir für hohe Qualität in Service und Leistung.

Firmenkontakt
Veigel Automotive
HJann Hendrick Swyter
Verrenberger Weg 36
74613 Öhringen
+49 7941 605 85 37
c.noack@noack-kommunikation.de
http://www.veigel-automotive.de

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