In Jersey City setzt man auf vollautomatische Parkhaussysteme aus Achern.

stolzer erhält den Zuschlag für den Bau eines Parkhaussystems in den USA

In Jersey City setzt man auf vollautomatische Parkhaussysteme aus Achern.

Durch den Drehtisch wird das Fahrzeug beim Ausparken dem Fahrer in Fahrtrichtung übergeben. (Bildquelle: presse@stopa.com)

Jersey City 2020. Direkt an der Oakland Avenue entsteht gerade ein neues Wohn- und Geschäftsgebäude mit einem vollautomatischen Parkhaus mit 181 Stellplätzen. Das vollautomatische Parkhaussystem der Marke stolzer wird durch die STOPA Anlagenbau GmbH konstruiert und gefertigt. Die Zusage erhielt das Unternehmen vor wenigen Tagen. Für STOPA und seinen amerikanischen Kooperationspartner Automotion (APS) ist das ein großer Erfolg und ein weiterer Beweis für die überzeugenden Vorteile der Technik aus Achern. Für die zukünftige Parksituation in der Oakland Avenue bedeutet das Parkhaus eine echte Entlastung. Im Vergleich zu konventionellen Garagen werden in den vollautomatischen Parkhaussystemen auf gleicher Fläche die doppelte Anzahl an Fahrzeugen untergebracht.

In der Gegend um die Oakland Avenue in Jersey City leben seit Jahrzehnten die Bewohner von Ein- und Mehrfamilienhäusern Tür an Tür mit Gewerbetreibenden, Werkstätten und Lagern. Eine typische Mischnutzung, wie man sie von amerikanischen Großstädten kennt. In den nächsten Jahren wird sich das Gesicht des Viertels grundsätzlich verändern. Das Schlagwort heißt Verdichtung. Vorhandene Flächen werden effizienter genutzt. In der Oakland Avenue entsteht ein 15-stöckiges Geschäfts- und Wohngebäude mit beachtlicher Grundfläche. Die zentrale Befürchtung der Anwohner ist, dass sich das bereits existierende Parkplatzproblem weiter verschärft. Mit dem vollautomatischen Parkhaussystem von STOPA und seinen 181 Stellplätzen wird sich die Parkplatzsituation zumindest in der Oakland Avenue entspannen.

Zum Einsatz kommt das Universal-Parkhaussystem, kurz auto-UP System. Das Parkhaussystem erstreckt sich über drei Ebenen. Die Übergabe der Fahrzeuge an das Parkhaussystem erfolgt in drei Transferräumen. Zwei Regalbediengeräte sind angedacht, um die Fahrzeuge sicher und zuverlässig zu den entsprechenden Stellplätzen zu transportieren. Das Ausparken erfolgt ebenfalls vollautomatisch. Die Regalbediengeräte transportieren die Fahrzeuge wieder zuverlässig zurück zum Transferraum. Beim Einstieg befindet sich das Fahrzeug schon in Fahrtrichtung, so dass der Fahrer das Parkhaus einfach und komfortabel verlassen kann. Die vollautomatischen Parkhaussysteme von STOPA zeichnen sich durch Langlebigkeit, eine hohe Betriebssicherheit und niedrige Wartungskosten aus. Nicht nur bezogen auf die Total-Lifetime-Costs eine Investition in die Zukunft – für Investoren, Städteplaner, Architekten und die Zukunft unserer Städte. STOPA mit ihrer Brand stolzer freut sich auf den Projektstart in Jersey City.

Bildquelle: presse@stopa.com

stolzer ist eine Marke von STOPA, einem europaweit führenden Premium-Hersteller von automatisierten Lagersystemen für Blech, Langgut und automatische Parkhaussysteme.

Die Angebotspalette reicht von Stand-Alone-Anwendungen bis zu integrativen Automatisierungsmodulen. 40 Jahre Praxiserfahrung, mit komplexen Konstruktionen und weltweit über 2.000 installierten Anlagen, daraus bezieht das unabhängige Unternehmen ein einzigartiges Knowhow hinsichtlich Produktqualität und Prozesssicherheit, Prozessautomatisierung und Softwareentwicklung.

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Schon auf dem Weg zur Arbeit Steuern sparen

ARAG Experten erläutern Steuervorteile für „grüne“ Dienstfahrzeuge

Schon auf dem Weg zur Arbeit Steuern sparen

Die Regierung hat sich im Koalitionsvertrag darauf geeinigt, dem Klimawandel entgegenzuwirken. Ob allerdings irgendwann die CO2-Steuer kommt, die Klimasünder zur Kasse bittet, ist noch ungewiss. Dennoch werden Bürger schon jetzt belohnt, wenn sie etwas für Klima und Umwelt tun. Seit diesem Jahr sparen Arbeitnehmer beispielsweise Steuern, wenn sie den Weg zur Arbeit klimafreundlich zurücklegen. ARAG Experten verraten, wie das funktioniert.

Dienstfahrrad statt Dienstwagen

Haben Sie schon einmal über ein Dienstfahrrad nachgedacht? Für Arbeitnehmer, die nicht gerade als Handlungsreisende unterwegs sind, ist das Rad eine sinnvolle Alternative zum Diesel oder Benzin fressenden Dienstwagen. Stellt Ihr Arbeitgeber Ihnen ein Dienstfahrrad zur Verfügung, dürfen Sie dieses selbstverständlich auch privat nutzen. Pkw, die dem gleichen Zweck dienen, müssen bei privater Nutzung mit 1,0 Prozent des Bruttolistenpreises versteuert werden. Das Dienstfahrrad dagegen ist seit Anfang 2019 steuerfrei, wenn es vom Arbeitgeber zusätzlich zum Gehalt zur Verfügung gestellt wird. Es erfolgt auch keine Anrechnung auf die Entfernungspauschale wie beim Pkw. Die neue Steuerbefreiung von Diensträdern gilt nach Angaben der ARAG Experten nicht nur für normale Fahrräder, sondern auch für E-Bikes, die nicht schneller als 25 km/h fahren. E-Scooter hingegen sind noch nicht steuerbefreit.

Dienst-E-Auto

Neben Dienstfahrrädern und E-Bikes fördert der Gesetzgeber seit diesem Jahr auch die Nutzung von Elektro- und Hybridfahrzeugen als Dienstwagen. Bei Fahrzeugen, die zwischen 2019 und 2021 angeschafft oder geleast werden, muss die private Nutzung nur noch mit 0,5 Prozent des Bruttolistenpreises statt der bisher geltenden 1,0 Prozent versteuert werden. Für Hybridfahrzeuge gilt dies allerdings nur, wenn sie bestimmte, im Elektromobilitätsgesetz definierte Vorgaben einhalten.

Mit dem Jobticket zur Arbeit

Übernimmt der Chef ganz oder teilweise die Kosten für ein Jobticket, muss diese Leistung seit Anfang des Jahres nicht mehr versteuert werden. Damit sollen Pendler animiert werden, für den Weg zur Arbeit vom Auto auf den öffentlichen Nahverkehr umzusteigen. Anders als beim Dienstfahrrad wird beim Ticket für Bus und Bahn die steuerfreie Leistung des Arbeitgebers allerdings auf die Entfernungspauschale angerechnet, damit keine „Überbegünstigung“ gegenüber Arbeitnehmern entsteht, die die Kosten für ein Ticket aus eigener Tasche zahlen müssen, ergänzen ARAG Experten.

Weitere interessante Informationen unter:

https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,7 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf, Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes, Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.), Dr. Renko Dirksen, Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze

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Studie von Protolabs: Kunststoff fördert Innovation in der Automobilbranche

Protolabs zeigt Relevanz von Materialvielfalt auf der K in Düsseldorf

Studie von Protolabs: Kunststoff fördert Innovation in der Automobilbranche

Bjoern Klaas, Vice President und Managing Director von Protolabs Europe (Bildquelle: @ Protolabs)

Feldkirchen bei München, 17. Oktober 2019 – Auf der K 2019 spricht Protolabs vom 16.-23. Oktober 2019 in Halle 11 am Stand D66 über die Relevanz neuer Kunststoffmaterialien besonders für die Automobilbranche. Eine aktuelle Studie des Unternehmens zeigt, welche Herausforderungen die Branche durch innovative Ansätze meistern kann.

Mit fast 300.000 Mitarbeitern boomt die Kunststoffbranche in Deutschland und nimmt im internationalen Vergleich eine hohe Stellung ein – besonders für die Automobilbranche, die derzeit mit zahlreichen Veränderungen kämpft. Dabei fördert eine große Materialvielfalt die Innovation, dies zeigt die Studie The Innovation Race von Protolabs.

Herausforderungen durch Materialvielfalt meistern

63 Prozent der befragten Teilnehmer aus Deutschland haben glasfaserverstärkten Kunststoff in ihr Materialangebot integriert, 53 Prozent der Befragten verwenden Verbundwerkstoffe und 51 Prozent produzieren mit kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen.

Vor allem strengere Umweltauflagen und sich verändernde Kundenwünsche werden laut der Studie als die größten Herausforderungen für den Automobilsektor gesehen. Um diese Herausforderungen zu meistern, sind Innovationen im Materialbereich essentiell.

„Die Automobilbranche muss zahlreiche Veränderungen bewältigen, so dass selbst die größten Hersteller darum kämpfen, mit der Entwicklung Schritt zu halten“, sagt Bjoern Klaas, Vice President und Managing Director von Protolabs Europe. „Der Einsatz neuer Materialien ermöglicht es Automobilherstellern beispielsweise, die Kraftstoffeffizienz zu verbessern, die Nachhaltigkeit zu fördern, die Kosten zu senken, Richtlinien und Vorschriften einzuhalten und schlussendlich ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.“

Studie The Innovation Race

In der Studie von Protolabs wurden die Herausforderungen und Chancen für die europäische Automobilbranche untersucht.

Die Studie wurde im Juli 2019 durchgeführt. 300 führende Automobilexperten aus Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien nahmen daran teil. Die Befragten arbeiten in den Bereichen Geschäftsleitung, Forschung und Entwicklung, Engineering-Design, Technologie und Supply Chain Management und geben einen der zurzeit umfassendsten Einblicke in die Branche. Innovation war ein Kernthema der Umfrage, die zeigt, dass Unternehmen unterschiedlich darauf vorbereitet sind, diesen Aspekt umzusetzen.

Besuchen Sie Protolabs auf der K 2019 in Halle 11 am Stand D66.

Bildquelle: @ Protolabs

Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

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Sind Sommerreifen in der Garage versichert? – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Sind Sommerreifen in der Garage versichert? - Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

In der Regel kommen Versicherer nur für gestohlene Reifen auf, wenn die Garage abgeschlossen ist.

Karl-Heinz P. aus Winden:

Über den Winter lagere ich meine Sommerreifen in der Garage unseres Mehrfamilienhauses ein. Zahlt meine Hausratversicherung, wenn sie gestohlen werden?

Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO:

Wenn Autofahrer ab Oktober wieder die Winterreifen aufziehen (lassen), stellt sich für viele die Frage: Wohin mit den Sommerreifen? Die Garage eines Mehrfamilienhauses ist einerseits ein guter Lagerplatz, weil sie hier niemanden stören. Andererseits sind die Reifen aber auch leichte Beute für Diebe, denn solche Garagen sind häufig einfach zugänglich. Die Hausratversicherung kommt nur im Fall eines Einbruchdiebstahls aus verschlossenen Garagen für den entstandenen Schaden auf. Und das auch nur dann, wenn Zubehörteile von Kraftfahrzeugen mitversichert sind. Dies ist aber häufig nicht oder nur im begrenzten Umfang der Fall. Dann können sich Autobesitzer an ihre Teil- beziehungsweise Vollkaskoversicherung wenden. Doch auch hier lohnt ein Blick in die Versicherungsunterlagen: In der Regel kommen Versicherer nur für den Schaden auf, wenn die Garage stets abgeschlossen ist.

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Neues 9ELF-Magazin: Miss Stuttgart im Porsche Speedster

Das neue 9ELF-Magazin (nicht nur) für Porsche-Enthusiasten erscheint am 18. Oktober 2019

Neues 9ELF-Magazin: Miss Stuttgart im Porsche Speedster

Neues 9ELF-Magazin ab 18. Oktober im Handel oder unter bestellservice@mo-web.de

Allein schon die Titelgeschichte der neuen Ausgabe des 9ELF-Magazins hat es in sich. Nach dem Motto „Stuttgart“s Next Topmodels“ waren wir mit dem neuen, seltenen 911 Speedster und der amtierenden Miss Stuttgart unterwegs. Die beiden attraktiven Stuttgart-Stars haben betörende Eindrücke hinterlassen.

Wie immer beginnt das Heft mit einer schwelgerischen Fotostory mit großformatigen Bildern zu einem seltenen Porsche-Klassiker. Diesmal haben wir uns auf die Pirsch nach dem Supersportwagen Porsche 918 Spyder Hybrid gemacht, der bald seinen 10jährigen Geburtstag feiern kann. Er ist nicht nur der teuerste Seriensportwagen, den Porsche jemals auf die Räder gestellt hat, sondern auch ein faszinierender Technologieträger. Und in dieser Eigenschaft ein Wegbereiter des ersten vollelektrischen Porsche: Erste Fahreindrücke mit dem Taycan sind ebenfalls im neuen Magazin nachzulesen. Ebenso wie Berichte über das neue 911 Cabriolet auf dem Weg entlang der italienischen Amalfi Küste. Ein anderer Reisetipp führt uns mit dem 718 Boxster GTS ins Barbarossaland, ins deutsche Mittelgebirge Harz. Außerdem sind wir mit historischen Rennwagen des Porsche Museums auf der alten Stuttgarter Rennstrecke Solitude unterwegs. Und auf den modernen Rundkursen mit unserer „Sportschau“, welche Rückblick und Ausblick gewährt auf die Rennsaison 2019 und 2020.

Dies und vieles mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 2/2019 von 9ELF.

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Neue Business-Plattform von NewMotion liefert bessere Einblicke in Ladevorgänge und Ladepunktnutzung von E-Autos

Business Hub ermöglicht Unternehmen, Ladelösungen zu managen, um Gesamtbetriebskosten und Effizienz von Flotten zu optimieren

Neue Business-Plattform von NewMotion liefert bessere Einblicke in Ladevorgänge und Ladepunktnutzung von E-Autos

Berlin, 16. Oktober 2019 – NewMotion stellt seinen neuen Business Hub vor, der für Unternehmen entwickelt wurde, die auf E-Mobilität umsteigen oder diese ausbauen möchten. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, alle Aspekte ihrer NewMotion-Ladeinfrastruktur sowie das Laden ihrer Elektroautoflotte zu überwachen, zu analysieren und zu steuern. Die detaillierten Daten liefern entscheidende Erkenntnisse über die Gesamtbetriebskosten von E-Autoflotten und die Effektivität der Ladeinfrastruktur.

Der Business Hub ist Teil der umfassenden Business-Angebote von NewMotion. Die Plattform wird zusammen mit den smarten Ladepunkten und der Ladekarte von NewMotion genutzt. Sie ermöglicht das Management per Fernzugriff sowie Tarifgestaltung und Kostenzuordnung. Unternehmen können Echtzeitdaten über den Status von Ladepunkten von einer einfach zu bedienenden Plattform aus einsehen – egal, ob es sich nur um eine Handvoll Ladepunkte an einem Standort handelt oder um Hunderte, die über Dutzende Standorte verteilt sind.

Benutzerfreundliche Plattform

Einige NewMotion-Kunden nutzen den Business Hub bereits. „Bei IKEA Niederlande betreiben wir mehrere NewMotion-Ladepunkte an zwölf Standorten. Der Business Hub vereinfacht die Verwaltung unserer Ladeinfrastruktur für Kunden und Mitarbeiter. Ich kann nun alle Ladepunkte und -karten von einer einzigen Plattform aus steuern. Das spart Zeit und ist wirklich benutzerfreundlich“, sagt Willie Looman, Engineering Manager bei IKEA und verantwortlich für das Ladepunktmanagement an den Unternehmensstandorten.

Mit Daten die E-Mobilität vorantreiben

Bekannte Hürden, denen Unternehmen bei der Einführung von E-Mobilität gegenüberstehen, sind zum einen die schwierige Verwaltung der Effizienz der Ladeinfrastruktur, zum anderen die fehlende Kontrolle über die Ladekosten für die Flotte. Deshalb stellt der Business Hub detaillierte Informationen zur Verfügung, mit denen Unternehmen die Effizienz und Auslastung ihrer Ladeinfrastruktur verbessern können.

„Wir haben erkannt, dass Unternehmen stets die volle Kontrolle über Kosten und Nutzung ihrer E-Flotte und Ladeinfrastruktur haben müssen. NewMotion kann bereits auf zehn Jahre Erfahrung in der Smart-Charging-Branche zurückblicken. Deshalb sind wir zuversichtlich, dass der Business Hub es Unternehmen ermöglichen wird, die Hürden zu überwinden, denen sie beim Ausbau ihrer E-Mobilität gegenüberstehen“, erklärt Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

Der Business Hub ist im Rahmen eines Business-Abonnements verfügbar und kann mit allen Business-Ladepunkten und Ladekarten von NewMotion verwendet werden. Die Plattform wird kontinuierlich um neue Funktionen für Unternehmen erweitert.

Weitere Informationen über Business Hub finden Sie hier.

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen hat europaweit mehr als 52.000 Ladepunkte installiert. Außerdem bietet NewMotion seinen mehr als 200.000 registrierten Ladekartennutzern Zugang zu einem Netzwerk aus über 125.000 öffentlichen Ladepunkten in 35 Ländern in ganz Europa. NewMotion wurde mit ISO 9001 und ISO 27001 zertifiziert. Das Unternehmen ist seit 2009 aktiv und nimmt eine Vorreiterrolle in der Branche ein. NewMotion ist ein Mitglied der Shell Group. Mehr Informationen erhalten Sie unter https://newmotion.com/de_DE

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Elektromobilität: eROCKIT meets India

Elektromobilität: eROCKIT meets India

v.l.n.r. Prof. Dr. Jo Groebel, Andreas Zurwehme, I.E. Mukta Dutta Tomar, Richard Gaul

Der Fahrzeug- und Technologieanbieter eROCKIT Systems empfing die ranghöchste Vertreterin Indiens in Deutschland im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin. I.E. Mukta Dutta Tomar, Botschafterin der Republik Indien, besuchte die Entwicklungs- und Produktionsstätte des Unternehmens um sich über alternative Mobilitätslösungen auszutauschen.

Bei einer Präsentation des innovativen, pedalbetriebenen Elektromotorrades eROCKIT machte sich die Botschafterin ein Bild des einzigartigen Fahrzeugkonzepts. Mukta Dutta Tomar: „Mich begeistert die einfache Bedienung des eROCKIT. Zweiräder spielen in Indien eine sehr große Rolle im täglichen Leben.“

In einem Gespräch erörterten Mukta Dutta Tomar und ihre Mitarbeiter mit Andreas Zurwehme (CEO eROCKIT Systems GmbH), Richard Gaul und Prof. Dr. Jo Groebel (Advisory Board eROCKIT Systems GmbH) die Herausforderungen und Lösungsansätze der Mobilitätswende sowie die Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

Indien, eines der bevölkerungsreichsten Länder der Welt, will den Klimaschutz deutlich intensivieren. Um die Ziele der CO2-Reduktion zu erreichen, hat die indische Regierung umfangreiche Maßnahmen und Förderprogramme aufgelegt. Elektromobilität ist auch dort ein großes Thema. Verbrennungsmotoren sollen zunehmend durch alternative Antriebsformen ersetzt werden.

Andreas Zurwehme: „Mich beeindruckt das außergewöhnliche Engagement und die Vorwärtsstrategie der Botschafterin, sich für den Klimaschutz und das Wohl von über einer Milliarde Menschen einzusetzen. Daher freue ich mich besonders über die Unterstützung der Botschafterin bei unseren Gesprächen mit indischen Partnern.“

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über das Förderprogramm „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die eROCKIT Systems GmbH ist Mitglied im Bundesverband Deutsche Startups e.V.

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Aurora Labs gewinnt eMove360° Award für seine In-Vehicle-Software-Management-Lösung

Die Jury würdigte die Line-of-Code-Behavior-Technologie von Aurora Labs, die die Sicherheit von software-basierten Funktionen in Autos gewährleistet

Aurora Labs gewinnt eMove360° Award für seine In-Vehicle-Software-Management-Lösung

Tel Aviv/München, 15. Oktober 2019 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für die Automobilindustrie, hat den eMove360° Award for Electric & Autonomous Mobility in der Kategorie „Automated Driving & Electronics“ gewonnen. Die Jury würdigte die innovative Line-Of-Code-BehaviorTM-Technologie von Aurora Labs, die Automobilherstellern eine einzigartige und umfassende Lösung für das Management, die Zertifizierung und die Wartung software-basierter Fahrzeugfunktionen bietet.

Die Lösungen der Finalisten wurden nach zahlreichen Kriterien wie wissenschaftliche und technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Technik und Sicherheit analysiert. In der Kategorie „Automated Driving & Electronics“ erzielte die Line-of-Code-BehaviorTM-Technologie von Aurora Labs die beste Leistung.

Die innovative Lösung von Aurora Labs nutzt Machine Learning und Künstliche Intelligenz, um Fehler im Verhalten und der Funktionalität des Software-Codes im Fahrzeug zu erkennen und die Software wieder auf die letzte sichere und zertifizierte Version zu bringen. Dadurch gewährleistet Aurora Labs die Sicherheit von Fahrzeug und Fahrer. Das Unternehmen ermöglicht es Automobilherstellern auch, ihren Kunden ein nahtloses Benutzererlebnis zu bieten, indem sie alle elektronischen Steuergeräte (ECUs) per Fernwartung (Over-the-Air) und ohne Ausfallzeiten aktualisieren.

Die neueste Entwicklung des Unternehmens, Auto Validate, stellt sicher, dass OEMs eine klare Transparenz über die tatsächlich im Fahrzeug verwendete Software haben. Dadurch können sie den Regulierungsbehörden nachweisen, ob die Software im Zuge eines Updates um neue Funktionen erweitert wurde. Dies beschleunigt den zeitaufwändigen und teuren Typgenehmigungsprozess. Indem Aurora Labs alle vier Phasen des Software-Managements im Fahrzeug übernimmt (Problem-Erkennung und -Behebung, Software-Aktualisierung und -Validierung), macht es die nächste Generation software-basierter Fahrzeugfunktionen zukunftssicher.

Vertrauen in autonomes Fahren herstellen

Rudolf von Stokar, General Manager Deutschland bei Aurora Labs, nahm die Auszeichnung im Namen des gesamten Unternehmens im festlichen Ambiente des Gloria Filmpalastes in München entgegen.

„Diese Auszeichnung ist eine branchenweite Anerkennung unserer Technologien und Lösungen, die den Automobilherstellern die Werkzeuge und Fähigkeiten an die Hand geben, um Fahrzeuge auch im Falle eines Softwarefehlers sicher und reibungslos laufen zu lassen. Neue Automobiltechnologie und Mobilitätsdienstleistungen werden von der breiten Masse nur dann angenommen, wenn sie der Technologie vertraut“, erklärt Zohar Fox, CEO von Aurora Labs. „Indem wir die Sicherheit des Fahrzeugs bei Softwareproblemen gewährleisten, stärken wir das Vertrauen der Menschen in neue Fahrzeuginnovationen und -systeme. Wir ermöglichen eine Fahrzeugsicherheit, die noch über das Bewertungssystem der Euro NCAP hinausgeht.“

Aurora Labs nimmt eine Vorreiterrolle im Bereich der Self-Healing Software für vernetzte Autos ein und ermöglicht es Automobilherstellern, proaktiv auf künftige Entwicklungen in den Bereichen Softwarearchitektur, Prozessstrukturen und Dienstleistungen zu reagieren. Dynamische, nutzerorientierte Prozesse in der Softwareentwicklung bringen für Automobilhersteller eine Fülle von Chancen und Risiken mit sich, auch nachdem ein Fahrzeug die Produktion verlassen hat. Grundstein der In-Vehicle-Software-Management-Lösung ist die Line-Of-Code-BehaviourTM-Technologie von Aurora Labs. Aurora Labs bereitet die nächste Generation softwarebasierter Fahrzeugtechnologie auf die Zukunft vor, indem das Unternehmen Machine-Learning-Algorithmen nutzt, um auf einzigartige Weise alle vier Elemente einer sicheren Software-Health-Lösung zu vereinen – das Erkennen und Beheben von Fehlern sowie das Updaten und die Zertifizierung der Software. Auf diese Weise ebnet Aurora Labs den Weg ins Zeitalter des selbstheilenden Autos. Die Software des Unternehmens erkennt fehlerhafte Codezeilen, sagt Ausfallwahrscheinlichkeiten voraus und behebt unterwegs auftretende Störungen. Außerdem werden Softwarefunktionen zuverlässig, kostengünstig und ohne Ausfallzeit für den Kunden an alle Steuereinheiten des Autos ausgeliefert und die aktualisierte Software anschließend überprüft.

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Join the the online event ScaleUp 360° Auto Vision

ScaleUp 360° Auto Vision offers expert webinars on computer vision and sensor fusion

Join the the online event ScaleUp 360° Auto Vision

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On October 17-18 October 2019, ScaleUp 360° Auto Vision brings together more than 200 automotive decision makers and leading technical professionals to discuss challenges and solutions in developing and integrating the latest sensor hardware and computer vision approaches for Level 5 automation.

In 12 webinars over 2 days participants have the chance to learn, engage and discuss tech innovation in real-time with thought leaders across the globe – right from their desks.

These are our topics at the 2019 ScaleUp 360° Auto Vision:

– Image processing and Computer Vision – What to expect from this liaison?

– Leveraging sensor hardware – How to overcome challenges in lidar, radar and camera sensor development?

– Training & Validation: How to implement computer vision algorithms for object detection?

– Sensor Fusion Technology – How to merge sensors to perceive the whole environment around the vehicle?

– Getting a clearer image – What are tools to overcome design and image quality challenges for camera sensors?

– AI and ground truth data – How to train and validate computer vision models for object detection?

– In-cabin sensing – How intelligent driver monitoring sensors improve autonomous vehicle safety

– Putting perception on the map – How to combine sensor technology with HD mapping to deliver high quality data?

– How can the use of edge computing lead to a much faster perception by automated vehicles?

– How can virtual testing & validation accelerate autonomous vehicle development?

Join the digital event deep diving into Computer Vision and Sensor Fusion technologies for autonomous vehicle perception!

For more information on the agenda, our partners and online registration, visit our website at https://www.scale-up-360.com/en/auto-vision/

ScaleUp 360° Auto Vision is a product of we.CONECT Global Leaders. we.CONECT Global Leaders is a young, owner-managed, medium-sized company from the heart of Berlin. We are proud of our independence which allows us to sustainably provide our services to our customers on the market. We operate at the heart of the global knowledge-, information- & technology communities. We serve customers from all industries & sectors, in Germany, Europe & globally.

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